Google Search Console API für mehrere Websites: Ein eigener SEO-Datenhub
Wozu ein eigener Datenhub? Wer zahlreiche Websites betreut, kann Search-Console-Leistungsdaten regelmäßig in einer zentralen Datenbank speichern und vergleichbar darstellen. Ein eigenes Dashboard ersetzt aber weder die Search Console noch die fachliche Analyse von Ursachen. Berechtigungen richtig einrichten Ein Google-Cloud-Dienstkonto benötigt Zugriff auf die jeweiligen Search-Console-Properties. Den privaten Schlüssel bewahrt man außerhalb öffentlich erreichbarer Verzeichnisse auf. Er gehört weder in ein Repository noch in Browsercode oder Fehlerprotokolle. Datenmodell planen Eine Importtabelle sollte Property, Daten- und Abrufdatum, Dimensionen, Klicks, Impressionen, CTR, durchschnittliche Position sowie den Importstatus speichern. Eindeutige Schlüssel verhindern Dubletten bei wiederholten Abrufen. Suchanfragen und Seiten sind unterschiedliche Aggregationsebenen. Grenzen der API beachten Search Analytics liefert nicht unbegrenzt jede einzelne Suchanfrage. Zeilenlimits, Dimensionen und Datenschutzfilter beeinflussen die Ergebnisse. Die letzten Tage …