Synology Diskstation: welche Netzwerkports werden verwendet

Setup-Dienstprogramme Typ Portnummer Protokoll Synology Assistant 9999, 9998, 9997 UDP Datensicherung Typ Portnummer Protokoll Data Replicator, Data Replicator II, Data Replicator III 9999, 9998, 9997, 137, 138, 139, 445 TCP Netzwerksicherung 873(Data), 3260(iSCSI LUN) TCP Verschlüsselte Netzwerksicherung (Remote Time Backup) 22 TCP Herunterladen Typ Portnummer Protokoll eMule 4662(TCP), 4672(UDP) TCP/UDP BT 6890 ~ 6999 (für Modelle mit Firmware früher als v2.0.1-3.0401); 16881 (für Modelle mit DSM v2.0.1 und späteren Versionen) TCP/UDP Webanwendungen Typ Portnummer Protokoll DSM 5000 (HTTP), 5001 (HTTPS) TCP Download Station 5000 TCP Photo Station, Web Station 80 (es können weitere Ports hinzugefügt werden), 443 (HTTPS) TCP Mail Station 80 (HTTP), 443 (HTTPS) TCP Audio Station 5000 (HTTP, weiterer Port kann hinzugefügt werden), 5001 (HTTPS, weiterer Port kann hinzugefügt …

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Der DOS Befehlt SUBST unter Windows: Laufwerk A: und B: sinnvoll nutzen

Um die nicht genutzten Laufwerksbuchstaben A: und B: sinnvoll zu nutzen, sollte man den DOS-Befehl „Subst“. einsetzten.  Damit kann man jedem beliebigen Laufwerk oder Ordner einen Laufwerksbuchstaben zuweisen. Lösung: Geben Sie auf der Kommandozeile beispielsweise ein: subst a: „c:\eigene dateien\eigene bilder“ Ein mit Subst erstelltes virtuelles Laufwerk ist nach einem Windows-Neustart wieder verschwunden. Damit Windows das Laufwerk beim Start automatisch anlegt, schreiben Sie die Zeile mit dem gewünschten Subst-Befehl in eine Textdatei mit der Endung BAT und legen eine Verknüpfung dazu im Autostart-Ordner an.