Entgeldumwandlung und Erwerbsunfähigkeitrente – unter welchen Bedingungen kann man die Ansprüche aus der betrieblichen Versicherung durch Entgeldumwandlung beziehen, wenn man in der Erwerbsunfähigkeit steckt?

Das ist ein strategisch sehr wichtiger Punkt. Wenn Sie von der Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU) in die Altersrente wechseln, ändert sich der Status Ihrer Entgeltumwandlung (betriebliche Altersvorsorge) grundlegend. Hier ist die Erklärung, wie dieser Übergang funktioniert und was Sie beachten müssen: 1. Der „Abruf“ der Entgeltumwandlung ab 60 Die meisten Verträge zur Entgeltumwandlung (z. B. Direktversicherungen) haben eine sogenannte Abrufoption. 2. Vorteil für Sie als Privatversicherter Hier gibt es eine sehr gute Nachricht für Ihre Situation: 3. Der Wechsel von EU- in Altersrente Wenn Sie von der EU-Versicherung (meist Erwerbsminderungsrente) in die Altersrente wechseln, greift der sogenannte Besitzschutz: 4. Was ist jetzt zu tun? Bevor Sie den Wechsel einleiten, sollten Sie zwei Dinge klären:

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung beim Bezug einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Schritt für Schritt, wie die Rentenversicherung (RV) auf den Betrag von 191,09 EUR kommt, den sie Ihnen als Zuschuss überweist. Hier ist die einfache Aufschlüsselung der Zeilen: 1. Die Berechnungsgrundlage (Der fiktive Betrag) 2. Der theoretische Zuschuss (Die Hälfte) 3. Die Begrenzung (Warum Sie 191,09 EUR bekommen) Hier kommt der wichtigste Punkt für Privatversicherte: Die Rentenversicherung zahlt zwar einen Zuschuss, aber höchstens die Hälfte Ihres tatsächlichen PKV-Beitrags. 4. Der Zahlbetrag Zusammenfassend: Sie erhalten von der Rentenversicherung genau die Hälfte dessen, was Sie monatlich an Ihre private Krankenversicherung zahlen, weil dieser Betrag unter der gesetzlichen Obergrenze liegt. Wichtig: Falls Ihr PKV-Beitrag demnächst steigt, sollten Sie dies der Rentenversicherung mitteilen, damit der Zuschuss (bis zur Grenze von 238,95 EUR) nach oben angepasst …

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